Tegeler Hafenfest 2018: Ihre Ideen sind gefragt

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Das Bezirksamt Reinickendorf hat ein Projekt zur öffentlichen Beteiligung bei der Planung zum Tegeler Hafenfest 2018 gestartet.

Der zuständige Bezirksstadtrat Sebastian Maack (AfD) erweitert seine angekündigte Einbeziehung der Anwohnerinnen und Anwohner sowie weiterer Interessierten. Bereits im Oktober 2017 fand hierzu eine Veranstaltung in der Humboldt-Bibliothek statt, die zu einem konstruktiven Austausch von Bürgern, Veranstalter und Verwaltung geführt hat.

Der Bezirksstadtrat führt hierzu aus: „Ich stehe mit meiner Politik für Offenheit und Transparenz. Eine gute Politik muss die Bürger aktiv in die Planungen und Entscheidungen einbeziehen. Dies ist auch wichtig, um der sich ausbreitenden Politikverdrossenheit entgegenzuwirken und unsere Demokratie zu stärken.

Wie kann man sich beteiligen?

Ganz einfach! Auf der öffentlichen Beteiligungsplattform des Landes Berlin meinBerlin(www.mein.berlin.de) können Wünsche und Anregungen eingebracht und diskutiert werden. Im Anschluss an dieses Projekt werden Anfang April die Beiträge gemeinsam mit dem Veranstalter ausgewertet und in die Planung des Festes mit einbezogen.

Wie funktioniert meinBerlin?

Auf der Internetseite gibt es ein Projekt zum Tegeler Hafenfest 2018. Hier kann jeder Interessiere eine Idee anlegen und somit seine Anregungen oder Verbesserungsvorschläge äußern. Diese Idee kann dann von anderen kommentiert werden. Im besten Fall entstehen somit konstruktive Diskussionen. Für die Anmeldung wird nur eine E-Mailadresse benötigt. Persönliche Daten werden nicht abgefragt. Jedem steht es frei seinen richtigen Namen anzugeben, oder anonym zu bleiben.

Quelle: BA Reinickendorf

Erste Anregungen:

Mel schreibt auf der Plattform: “Es könnten mehr Attraktionen für Kinder gemacht werden und weniger Alkohol Stände hingestellt werden.” Sibbe meint ganz ähnlich: “Wenig Ess und trink Buden dafür mehr für Kids

Reinhardt H. schreibt: “Ich wünsche mir mehr ansprechende Sitzgelegenheiten, die dann auch gerne stehen bleiben können. Davon gibt es immer zu wenige.

Treysse wünscht sich “mehr Behindertenparkplätze in der Nähe des Veranstaltungsortes.

4 Kommentare

  1. Meine Idee 💡 dazu 😊 macht für Kinder eine Tribüne und sie können Karaoke 🎤 singen 🎶 denn viele Kinder würden bestimmt gerne singen wie die großen Stars 🤩

    • Mann oder Frau, sollte dem hier im Bericht hinterlegten “LINK” folgen und seine / ihre Idee direkt dem Bezirk mitteilen, welcher der Vertragspartner von dem Organisator ist.

      Schaut man sich die Webseite vom Veranstalter der “Catering Company GmbH” an, muß man feststellen das dieser für Jahrmärkte, Rockkonzerte u.ä. steht …

      … und nicht unbedingt für traditionelles Kunsthandwerk steht. Also werden Ledertaschen, Silberschmuck & Co. wieder Vorrang haben. Hier wäre eine Partnerschaft von Veranstaltern von Vorteil, die sich ergänzen und sich solch Großveranstaltung aufteilen.

    • … ohne Worte ! Es sind genau die Positionen, welche die Kosten einer Veranstaltung enorm belasten. Das Risiko liegt beim Veranstalter “Catering Company GmbH” das Fest an sich bezahlen die Gäste. Ob die Rostbratwurst 2,50 € oder 4,00 € kostet (mal ganz Pauschal & vereinfacht) hängt davon ab wie aufwendig diese Veranstaltung konzipiert ist.